• Bacchus und der Sport

    Bacchus und der Sport

    Sport, Wein und Gesang, dass ist Fanbegeisterung vom Feinsten. Doch was haben Wein und Sport sonst noch gemeinsam?
    So einiges, denn beide fördern und unterstützen - natürlich in der richtigen Dosierung - sowohl die Gesundheit als auch das Wohlbefinden. Manche Menschen behaupten zwar: "Sport und Wein, dass lass sein ....", doch das trifft nur sehr bedingt zu. Experten bestätigen immer wieder, dass ein gut dosierter Weingenuss nicht nur zur Revitalisierung verbrauchter Energien hervorragend geeignet ist, sondern er belebt und stimuliert zusätzlich sowohl Körper als auch Geist für folgende Höchstleistungen, sowohl im Sport als auch anderswo.
    Somit ist maßvoller Wein(-genuss) ein ideales "Nahrungsmittel" für gesundheitsbewusste Menschen und natürlich auch Sportler. Viele Menschen wissen allerdings aus Erfahrung, bei Übertreibung und Maßlosigkeit ist nicht nur Wein ungesund, sondern auch Sport. Maßhalten ist in allen Bereichen unseres Lebens immer das Sinnvollste.
    Was die Gesundheit angeht, so haben Forscher und Mediziner hierzu folgende nützliche und wissenschaftlich begründete Ratschläge parat:
    • Ein weißer, trockener Schaumwein leistet beispielsweise hervorragendes bei Kreislaufschwäche.
    • Bei Durchblutungsstörungen, Magenproblemen oder Appetitlosigkeit ist ein älterer Rotwein – etwa ein Burgunder – sehr dienlich.
    • Das gleiche gilt auch bei Nervosität oder Altersschwäche, wogegen ein halbtrockener Spätburgunder ausgezeichnet gegen Schlaflosigkeit zu empfehlen ist.
    • Wein hilft, den Körper zu entschlacken und beugt somit einem Herzinfarkt vor.
    • Ja, ein tägliches Glas Wein kann sogar Demenz vorbeugen und hält den Geist länger fit!
    Hierbei ist es allerdings gleich, ob es sich um einen Rot- oder Weißwein handelt, denn die Wirkung der Inhaltsstoffe ist dieselbe. Keiner der verschiedenen Sorten hat in seiner Funktion oder seinen Auswirkungen auf die Gesundheit irgendwelche Vor- oder Nachteile. Schade eigentlich, dass man dieses edle und wohlschmeckende Getränk unter diesem Aspekt nicht auf Rezept bekommen kann!
    Erwiesen sind bei moderatem Weingenuss jedenfalls eine Reihe sehr positiver Wirkungsweisen. Der Alkohol führt erwiesenermaßen dazu, dass sich die Gefäße erweitern und das Gehirn besser durchblutet wird, was es konzentrations- und leistungsfähiger macht, wie z. B. Ginkgo Biloba. Dieses edle Getränk wirkt ebenfalls beruhigend bei Stress und ist unter Berücksichtigung dieser Aspekte als ideales Getränk und natürlich auch für Sportler geeignet. Nichts spricht auch nur im Geringsten gegen einen maßvollen Weingenuss. Im Gegenteil - in Form einer sogenannten Nahrungsmittelergänzung regt Wein die Verdauung an. Das bedeutet, der Magen produziert mehr Säure die er frei geben kann, wodurch die natürlichen Darmbewegungen gefördert werden, was letztendlich ein schwereres Essen deutlich verträglicher macht.
    Besonders dem Rotwein, welcher wesentlich mehr Phenol enthält als Weißwein, wird außerdem eine antioxidative Wirkung zugeschrieben, was erwiesenermaßen bedeutet, dass er zusätzlich auch vor bösartigen Tumoren schützen kann.
    Wein ist also nicht nur ein Hochgenuss, sondern auch eine sehr gesunde Nahrungsergänzung, wie z.b. Guarana, in flüssiger Form.
    Allerdings gibt es bei allen positiven Schilderungen des Weingenusses zu beachten, dass wir hier von moderatem, beziehungsweise kontrolliertem Weinkonsum sprechen. Somit stellt sich nun die Frage: Was genau ist damit gemeint?
    Wie das Wort "Nahrungsmittelergänzung" schon deutlich sagt, handelt es sich hier um eine gut dosierte und unterstützende Zusatznahrung. Dabei ergibt die Auswertung verschiedener Studien und Richtlinien das Fazit, dass maximal zwei Gläser Wein pro Tag als Obergrenze betrachtet werden sollten.

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    Bei Alkoholmissbrauch durch übermäßigen Genuss kann die positive Wirkung aber auch ganz schnell ins Gegenteil umschlagen. Dass ist bei Übertreibungen grundsätzlich immer so.
    Schädliche Nebenwirkungen können hier zum Beispiel die Entwicklung von Hepatitis, einer Fettleber und Leberzirrhose, eine Bauchspeicheldrüsenerkrankung oder Störungen des Nervensystems sein, um nur einige zu nennen. Überhöhter Alkoholkonsum führt in vielen Fällen ebenfalls in Folge zu Abhängigkeit und Sucht. Dazu sollt es niemals kommen!
    Sport und Fitness gehen Hand in Hand mit gesunder Ernährung und Sachkenner bestätigen in diesem Punkt mehrfach - Weintrinker leben gesünder! Dabei haben verschiedene amerikanische Wissenschaftler – darunter der bekannte Kardiologe Arthur L. Klatsky – in einer langjährigen Studie festgestellt, dass Weintrinker in der Regel auch länger leben als Abstinenzler. Hier wird ein maximales Alkoholmaß von 25 g täglich zu Grunde gelegt. Der gesundheitliche Vorteil bleibt bei einigen noch bis zu einem Genuss von etwa 50 g erhalten. Wenn diese Grenze überschritten wird, steigt die Sterblichkeit allerdings wieder schnell an. Bier und Schnaps zeigen hier keine so positiven Wirkungen.
    Grundsätzlich sollte der Wein- oder Alkoholgenuss bei Menschen mit gesundheitlichen Grunderkrankungen, Schwangeren, in Verbindung mit Medikamenten, im Straßenverkehr oder am Arbeitsplatz grundsätzlich unterbleiben. Besonders zu empfehlen ist das Weintrinken in Verbindung mit Speisen. Hier kommt die volle positive Wirkung zum Tragen.
    Was nun die sportliche Betätigung und Weingenuss verbindet ist erfahrungsgemäß wirklich ein großer gesundheitlicher Aspekt. Abstinenzlern sei hier eindeutig gesagt,
    Alkoholkranke und Weintrinker haben nichts gemeinsam!
    Wer also in jeder Hinsicht fit bleiben und sich etwas gutes tun möchte, sollte sich ausreichend möglichst an frischer Luft bewegen und Sport treiben sowie sich ausgewogen und gesund ernähren - zum Beispiel auf Augenhöhe mit „Bacchus“ und einem guten Glas Wein.
    All das trägt zu mehr Lebensqualität, persönlicher Entwicklung und Erfahrung, besserer Problembewältigung und ganzheitlicher Körpererfahrung bei. Das allein ersetzt zwar im Bedarfsfall keine medizinische Behandlung, doch unterstützt positiv das allgemeine Wohlbefinden.
    Sportlern sei hier noch ein dringender Ratschlag mit auf den Weg gegeben. Für den großen Durst etwa beim Sport oder Wettkampf ist Wein nicht geeignet. Hier sollte man schon auf Wasser oder Fruchtsäfte zurückgreifen. Allerdings zu einem guten Essen ist das Glas Wein eine willkommene Ergänzung.
    Last but not least ist der angenehme Genuss dieses Getränkes auch eine ausgezeichnete Belohnung für große Leistungen, egal ob beim Sport, Masseaufbau oder anderswo!
    Behalten Sie Ihren Körper un den sportlichen Erfolg mit einem Pulsmesser im Blick und ein Kalorienrechner hilft Ihnen bei der Auswahl gesunder Lebensmittel!
    Bei der Sportart Tischtennis wird Wein eher weniger getrunken, den Spielern bleibt ein Bierchen nach dem Spiel jedoch nicht vergönnt. Das nötige Material wie z.b. eine Tischtennisplatte für drinnen finden Sie in großer Auswahl im Internet oder im spezialisierten Sportgeschäft um die Ecke.
    Tipp der Redaktion: schauen Sie doch auch mal bei unseren Sportwetten

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