• Gartenmöbel aus Polyrattan

    Gartenmöbel aus Polyrattan

    Für welche Gartenmöbel man sich entscheidet hängt von vielen Faktoren ab. Natürlich sollte man sich zunächst die Frage stellen, welche Art von Möbeln passt in meinen Garten, auf meinen Balkon oder meine Terrasse. Dabei gilt es nicht nur den Stil des Gartens zu beachten, sondern auch die räumlichen Verhältnisse. Bei einer kleinen Terrasse wirkt ein großer, hölzerner Tisch klobig und lässt die Fläche noch gedrungener erscheinen. Aber auch bei einer riesigen Rasenfläche geht die filigrane Optik von schmiedeeisernen Stühlen, im Stile des alten Frankreichs, verloren. Daher ist es manchmal gar nicht schlecht, wenn man sich beim Kauf der neuen Möbel eine Art Skizze mit den Maßen der Stellfläche macht und diese mit in das Fachgeschäft nimmt, damit auch der Verkäufer mehr Informationen hat, die er bei der Kaufempfehlung zu Rate ziehen kann. Neben der reinen Größe ist auch der Stil des Gartens entscheidend. Ein naturbelassener Schrebergarten sollte am besten nicht mit edlen Loungemöbeln bestückt werden, sondern eher mit rustikalen Holzmöbeln. Andersherum wirken die massiven Gartenstühle auf einem englischen Rasen, wie ein Fremdkörper und stören die harmonische Optik.
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    "Carona" Gartenmöbel Kollektion aus Virogeflecht
    Allerdings muss man dazu sagen, dass die Wahl der Gartenmöbel bei vielen Leuten eine reine Geschmacksfrage ist und sich viele über ein „harmonisches Gesamtbild“ nicht besonders viele Gedanken machen. Entscheidender sind da dann eher die Faktoren, wie Stabilität und Materialbeschaffenheit, nach denen sich vermehrt die männlichen Gartenbesitzer erkundigen. Schließlich sollen die guten Stücke über Jahre halten und auch beim ausgedehnten Grillfest mit der Verwandtschaft nicht schlapp machen. In Punkto Stabilität liegen Holzmöbel natürlich ganz weit vorne. Allerdings ist ihre Instandhaltung mit viel Pflege und zeitlichem Aufwand verbunden. Denn, alle Holzgartenmöbel müssen in regelmäßigen Abständen abgeschliffen und mit einem Schutzlack überzogen werden, damit sie der Witterung trotzen. Fettflecken oder Kratzer müssen ebenfalls mit Schmirgelpapier und Lack beseitigt werden, was für viele Menschen einfach zu viel Aufwand darstellt. Eine Alternative hierzu stellen Kunststoffmöbel dar, die in Punkto Pflege wirklich leicht zu handhaben sind: Flecken und Flüssigkeiten werden einfach mit einem feuchten Tuch beseitigt. Und zu Beginn der Gartensaison reicht eine „Dusche“ mit dem Gartenschlauch meist völlig aus, um Kunststoffgartenmöbel wieder auf Vordermann zu bringen. Allerdings ist die Freude an einfachen Stücken aus dem Baumarkt meist nicht von langer Dauer, da der Kunststoff einer jahrelangen Nutzung einfach nicht standhält. Anders sieht es da, mit so genanntem Polyrattan aus. Dieses ist zwar auch eine Kunststoffvariante, die der Optik des natürlichen Rattangeflechts nachempfunden ist, die aber speziell für die ganzjährige Nutzung im Freien entwickelt wurde. Die einzelnen Kunststofffasern werden auf einem speziellen Rahmen miteinander verwebt, der zusätzliche Stabilität gewährleistet. Schweiß, Sonnencreme, Fett, UV-Strahlung oder andauernde Feuchtigkeit können Möbeln aus hochwertigem Polyrattan absolut nichts anhaben. Markenfirmen, wie Rehau, Hularo oder Virofibre unterziehen ihre Gartenmöbel intensiven Tests, um nachher gewährleisten zu können, dass diese die oben genannten Eigenschaften erfüllen. Aufgrund der besonders glatten Oberfläche des Geflechts perlen viele Flüssigkeiten, aber auch Schmutz einfach davon ab, so dass kaum Zeit in die Reinigung investiert werden muss. Abschließend lässt sich also festhalten, dass Gartenmöbel aus Polyrattan die positiven Eigenschaften von Holz, wie Robustheit und Langlebigkeit, mit der Pflegeleichte von einfachen Kunststoffmöbeln in sich vereint und damit das ideale Material zum ganzjährigen Einsatz „unter freiem Himmel“ darstellt.
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